Home

Home | Kontakt | English
Home
 
 

Neue Publikationen

"Sen, Rawls - and Sisyphus"

Christian Schemmel
Indian Journal of Human Development 5 (2011) - Symposium on Amartya Sen's The Idea of Justice, 197-210.

"Why Relational Egalitarians Should Care About Distributions"

Christian Schemmel
in: Social Theory and Practice, Vol. 37, Nr. 3 (Juli 2011): 365-390.

Kritik der Rechfertigungsverhältnisse

Kritik der RechfertigungsverhältnisseRainer Forst
Suhrkamp Verlag, September 2011

"Bridging the Gap: Global Justice in Global Health Research"

Julian Culp und Nicole Hassoun
in: Dane Scott (ed.), Debating Science: Deliberation, Values and the Common Good (Amherst: Prometheus, 2011).

"Reciprocity in Economic Games"

Julian Culp und Heiner Schumacher
Analyse & Kritik 33/1 (2011), 349-64.

"Warum für eine Theorie der Gerechtigkeit zählt, ob sie in der Praxis taugt"

Julian Culp
in: Christoph Amman, Barbara Bleisch und Anna Goppel (Hg.), Muessen Ethiker moralisch sein? (Frankfurt/M. und New York: Campus, 2011), 302-12.

Social Justice, Global Dynamics: Theoretical and Empirical Perspectives

Social Justice, Global Dynamics: Theoretical and Empirical PerspectivesAyelet Banai, Miriam Ronzoni, und Christian Schemmel (Hrsg.)
London: Routledge 2011

"Life is not a camping trip - on the desirability of Cohenite socialism"

Miriam Ronzoni
Politics, Philosophy, and Economics, forthcoming, available on Early View (peer-reviewed)

“Which Supranational Sovereignty? Socio-economic Justice and International Criminal Law Compared” (with Elisa Orrú)

“Which Supranational Sovereignty? Socio-economic Justice and International Criminal Law Compared” (with Elisa Orrú) Miriam Ronzoni
Review of International Studies, forthcoming, available on Early View (peer reviewed)

The Right to Justification: Elements of a Constructivist Theory of Justice

Rainer Forst; Translated by Jeffrey Flynn
New York: Columbia University Press 2011, December 2011

Alle Publikationen »

 

Forschungsthemen und Ziele

Justitia Amplificata („Erweiterte Gerechtigkeit - konkret und global“) ist eine von der German Research Foundation (DFG) geförderte Kolleg-Forschergruppe an der Goethe-Universität Frankfurt.

Forum für politische Theoretiker und Philosophen

Die Kolleg-Forschergruppe stellt ein neues Forum für politische Philosophen/innen, Theoretiker/innen und Wissenschaftler/innen anderer Disziplinen dar, die zur normativen Gerechtigkeitstheorie sowie deren interdisziplinären Anwendungsmöglichkeiten forschen. Das Hauptziel der Kolleg-Forschergruppe ist es, die unterschiedlichen theoretischen und methodologischen Perspektiven in der politischen Theorie und Philosophie zum Thema der Gerechtigkeit – insbesondere jenseits des Staates – in ein fruchtbares Gespräch miteinander zu bringen. Zudem soll der Frage nachgegangen werden, ob und wie sich die Gerechtigkeitstheorie bereits auf grundlegender Ebene mit den Ergebnissen empirischer Forschung auseinandersetzen muss.

Arbeitsweise und Fellowship-Programme

Die ständigen Mitglieder der Gruppe verfolgen ihre Untersuchungen sowohl individuell als auch in Zusammenarbeit mit jüngeren und etablierten Gerechtigkeitsforschern, die nach Frankfurt kommen, um ihren Projekten im Rahmen der Kolleg-Forschergruppe nach zu gehen. Zu diesem Zweck werden drei Fellowship-Programme angeboten, und zwar für jüngere und etablierte Wissenschaftler/innen sowie ein zusätzliches Visiting Fellowship Programm. Weiterhin veranstaltet die Kolleg-Forschergruppe regelmäßige Workshops, Konferenzen, Seminare und Vorlesungen. Mit dem Exzellenzcluster „Die Herausbildung normativer Ordnungen“ der Goethe-Universität Frankfurt arbeitet sie ebenfalls zusammen.

Verbreitung von Forschungsergebnissen und Forum für Austausch

Die Kolleg-Forschergruppe Justitia Amplificata verbreitet die Ergebnisse ihrer Forschung durch Workshops, Konferenzen sowie Veröffentlichungen. Sie dient als Forum für den Austausch zwischen Gerechtigkeitstheoretikern/innen, Wissenschaftlern/innen anderer Disziplinen und politischen Entscheidungsträgern/innen sowie der interessierten allgemeinen Öffentlichkeit. Die Kolleg-Forschergruppe wird für einen Zeitraum von zunächst vier Jahren von der DFG gefördert. Sie stützt sich auf einen Stab wissenschaftlicher Mitarbeiter/innen unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Gosepath und Prof. Dr. Rainer Forst.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Fr. Valérie Bignon: bignon@em.uni-frankfurt.de